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Tiroler Bergmarillen - Große Erwartungen in die Ernte 2011
Die Tiroler Bergmarillen waren 2010 sehr stark durch Hagel dezimiert worden. Gleichzeitig war die Qualität der verbliebenen Früchte beeinträchtig worden. Die neuesten Informationen deuten daraufhin, dass 2011 wieder eine ausgezeichnete Ernte zu erwarten ist. Zwar gingen durch Frost nach der Blüte einige Triebe verloren, dafür werden aber die verbliebenen Früchte größer, weil sie mehr Nährstoffe bekommen. Hoffentlich bleiben die Kulturen im Oberen Gericht dieses Jahr vom Hagel verschont. Dann sollten Ende Juli/Anfang August wunderschöne sonnengereifte Marillen aus den Tiroler Bergen die Konsumenten/innen anlachen.
Die Ernte ist verzehrt !Der Herbst ist ins Land gezogen. Auch die Blätter unserer Marillenbäume färben sich bunt. Die letzten Früchte wurden verzehrt oder zu Marillen-Schnaps gebrannt. Weitere Informationen finden sich im Blog: Dort können Sie sich auch mit Kommentaren, Anregungen, Wünschen oder Bemerkungen zu Wort melden. Wir freuen uns über jede Wortmeldung.
Tiroler Bergmarillen wieder frisch geerntet !
Das Wetter der letzten Tage war schön. Die Sonne stand hoch am Horizont am fast wolkenfreien Himmel. Davon profitierten auch die Tiroler Bergmarillen.
Die fleißigen Erntehelfer/innen waren daher unermüdlich im Einsatz. Eine neue Lieferung wurde frisch gepflückt und ist auch bereits im Lager bei Ischia in der Amraserstraße in Innsbruck eingetroffen. |
Bergmarillen am Baum
Das sind die köstlichen Tiroler Bergmarillen am Baum. Sie reifen unter der Bergsonne Tirols.
Der Wind vom Kaunertaler Gletscher trocknet sie sanft nach jedem Regen. Tiroler Bergmarillen
Die Tiroler Bergmarillen gedeihen im Westen Tirols im sogenannten "Oberen Gericht" südwestlich von Landeck bei Prutz. Das ganze Jahr hindurch werden die Marillenbäume sorgsam gepflegt, damit sie Ende Juli bis Ende August die süßesten Früchte hervorbringen.
Freiwillige Erntehelfer/innen aus der Region pflücken die Früchte besonders sorgfältig und legen sie in die TLP-Kartons. Noch am selben Tag werden die Kartons mit einem Kühl-LKW abgeholt und gelangen unverzüglich in den Verkauf. Das ist Regionalität und Frische, die man schmeckt.
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